Wir über uns

Von der Werkbank über die technische Entwicklung, bis hin zur Verwaltung und zum Vertrieb, ist das multifunktionelle Teamwork die tragende Säule unseres Unternehmens. Dieses große Miteinander wird bei der Laser Sinter Service GmbH gestützt von Fachkompetenz und Engagement. Jede Woche trägt es dazu bei, dass unsere Mitarbeiter motiviert sind für die Aufgaben von heute, morgen und übermorgen. Wir sind global aktiv und regional verwurzelt. An unserem Firmensitz in Holzwickede (bei Dortmund) können wir Ideen und Neuentwicklungen in offenen Bereichen zügig umsetzen, Entscheidungen schnell und flexibel treffen und mit umfangreichem Service flankieren. Das macht uns auch in Zukunft zu einem starken Partner. In Zusammenarbeit mit unseren Kunden bringen wir deren Märkte mit wegweisenden Maschinen, Produkten, Materialien und umfangreichen Service-Dienstleistungen voran. Wir investieren jeden Tag unser Know-How in innovative Technologien und Produktionsanlagen. So schaffen wir ein breites Produktspektrum rund um das selektive Lasersintern und der Stereolithographie für unterschiedlichste Anwendungsbereiche. Unsere Weiterentwicklung geht Hand in Hand mit vielen Partnerschaften. Dadurch können wir auf Veränderungen der Märkte flexibel und maßgeschneidert auf die Wünsche unserer Kunden reagieren.   

2002 

Mit einem fördernden Partner in Österreich, sowie einem Servicetechniker hat Guido Elbrecht die Firma LSS Laser-Sinter-Service GmbH als kleinen Betrieb mit zwei Mitarbeitern gestartet. Die Prozesse des Marktes ändern sich, denn der klassische Modellbau-Bereich wird immer mehr abgelöst durch das Laser Sintern. Dies ist ein generatives Schichtbauverfahren – hiermit wird das Werkstück Schicht für Schicht per 3 D-Druck aufgebaut. Im zweiten Schritt wird das Unternehmen als GmbH umfirmiert.  

2004

Diverse Maschinen-Upgrades, neuste Laser und Scanner- als auch Heizsysteme werden über die Jahre eingesetzt bzw. weiterentwickelt, um die individuellen Qualitätsmerkmale und die Produktivität zu verbessern. LSS setzt außerdem zum ersten mal das ATC Verfahren ein (Advanced Temperature Control), damit die Anlagen je nach Temperaturanforderung auch für den Mittel- oder Niedrigtemperaturbetrieb steuerbar sind.

2006

In vielen Industrie-Bereichen sprechen sich die Vorteile vom 3D-Druck immer mehr herum. Hier sind geringere Kosten bei der Produktion von Kleinserien zu nennen, sowie ein deutlich geringerer Zeitaufwand, da keine Gießform erforderlich ist. Dadurch können Teile-Hersteller unter anderem viel schneller und individueller auf Kundenwünsche eingehen. Mit vielen kleinen Schritten entwickeln sich aus Partnerschaften die ersten Stammkunden.  

2008 

Kunden und Lieferanten-Beziehungen sind über die Jahre hinweg wegen des hohen maschinellen Aufwands immer weiter verfestigt worden. Noch liegt das Basisgeschäft bei umfangreichen Service- und Wartungsarbeiten. Dazu gehören die komplexe Fehleranalyse und deren Behebung, individuelle Upgrades der Maschinen oder speziell angepasste Umbauten der Anlagen. Mit mehreren Entwicklern, Ingenieuren und Technikern liefert LSS Know-how und abgestimmte Dienstleistungen aus einer Hand.   

2010 

LSS vergrößert sein internationales Einzugsgebiet und knüpft erste Kontakte nach Asien zu Farsoon. Dort in China fällt der Startschuss für die Entwicklung einer ersten High-End-Plastik-Laser-Sinter-Maschine, dazu eine eigene Produktreihe von Laser-Sinter-Nylon-Werkstoffen. Farsoon ist ein Hersteller von industriellen 3D-Druckern, entsprechenden Materialien und den dazugehörigen Peripheriegeräten. Dieses Unternehmen aus Fernost wird sich im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Partner für LSS entwickeln, sowie als Produzent des 3D-Drucks auf dem Weltmarkt mit großer Durchschlagskraft etablieren.  Außerdem entwickeln wir eine erste Uniheat-Version – das ist ein Mehrzonen Heizsystem für Laser Sinter Systeme.

2013 

Im Bereich von Forschungsplattformen für Plastik Laser Sintern (PLS) gelingt es die erste eigenen Maschinen mit eigener Software zu bauen. Strategische Partnerschaften werden ausgedehnt und die Zusammenarbeit mit Farsoon  wird noch weiter ausgebaut. Die Strategie einer offenen Plattform für das Plastik Laser Sintern wird Realität.  

2014 

Die Projektverläufe werden komplexer, flexibler und individueller. Das alte Gebäude an der Wilhelmstraße 5 in Holzwickede platzt mit seinen 300 Quadratmetern aus allen Nähten und LSS bekommt in der Gottlieb-Daimler-Straße 12 ein neues Zuhause auf 1000 Quadratmetern Fläche. Nicht nur die Firma wächst, auch die dazugehörigen Technologien. Die erste Farsoon Maschine wird in Europe installiert.

2015  

Die Kooperation von BASF, Farsoon Technologies, Varia 3D und LSS wird veröffentlicht: PA6 ist jetzt auch für das Laser Sintern erschlossen worden und kann als industrielle Lösung für das Plastik Laser Sintern (PLS) eingesetzt werden.

2016 

Zusammen mit Farsoon werden die ersten Metall-Maschinen auf der Formnext vorgestellt. Die Zusammenarbeit mit Airbus und Lehmann & Voss & Co. zur industriellen Weiterentwicklung des ThermoMELT Prozesses für das Plastik Laser Sintern (PLS) wird angekündigt.